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DVB-T2 – Der Nachfolger von DVB-T

DVB-T ist der terrestrische Empfang von digitalem Fernsehen. Doch am 29. März 2017 ist in einigen Regionen Schluss damit. Ab diesem Datum müsst Ihr für den Empfang auf DVB-T2 umsteigen. Welche Regionen davon betroffen sind, findet Ihr hier. Für den Empfang von DVB-T2 sind eure alten DVB-T Receiver nicht kompatibel. Das heißt Ihr müsst euch einen neues Empfangsgerät besorgen. Auch entfallen die kostenlosen Privatsender (z.B. ProSieben), für welche man nun 69 Euro pro Jahr zahlen muss.

Die gute Nachricht ist, dass sich die Qualität verbessert hat. Statt PAL wird nun HD Signal (1920 × 1080 Bildpunkte) verwendet und das mit 50 Vollbilder pro Sekunde.

Reciever und Antenne

In Ballungsgebieten mit gutem Empfang, könnt Ihr eure passive Empfangsantenne weiter verwenden. In etwas ländlicheren Regionen sollte man auf eine aktive Antenne mit Stromversorgung verwenden. Diese verstärkt das Signal, um ein gutes Signal zu erhalten.

Bei einem Reciever müsst Ihr darauf achten, dass er das Videoformat HEVC (High Efficiency Video Coding) oder H.265  unterstüzt. Diese Receiver werden meist auch DVB-T2-HD-Tuner genannt. Geräte, welche für die öffentlich rechtlichen als auch privaten Sender geeignet sind, haben einen „freenet TV“ Logo. Dies findet Ihr meist schon auf der Verpackung des Geräts.

Wichtig ist auch darauf zu achten, dass der Receiver ein Irdeto-Entschlüsselungsmodul oder ein freenet-TV-Modul bietet. Dies ist nötig um die privaten Sender zu sehen. Diese werden nämlich verschlüsselt ausgestrahlt.

 

Geräteempfehlung

Natürlich kann man schon einige Receiver kaufen. Wir haben einige Geräte verglichen und sind zum Entschluss gekommen, euch das Opticum Lion 265 HD zu empfehlen. Mit einem Preis von ca 60 Euro liegt es im Mittelfelt, bietet aber jedoch einen guten Funktionsumfang. Kaufen könnt Ihr das Gerät zum Beispiel bei Amazon.

 
 

Gerne beraten wir euch auch zu alternativ Geräten oder beantworten euch noch offene Fragen. Meldet euch einfach über die Kommentarfunktion.

 

Ein Kommentar

  1. Moin,
    ich mach mal den ersten Kommentar . Sehr interessant zu
    lesen. Ich freue mich auf die weiteren Maßnahmen. Unsere Erfahrungen sind, das Fragen im Blogartikel helfen. sowie der Leser sich geradezu angesprochen fühlt, rücken etliche Kommentare an.

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